Der in Boston geborene Tenor Michael Connaire ist in der Hamburger Musikszene besonders für seine Interpretationen der  Evangelisten-Partien Bachs und Werken englischer Komponisten bekannt. Studiert hat er in New England Conservatory of Music und dort bekam sein Bachelor und Master Diplome, beide mit Auszeichnung. Später war er Mitglied in Des Moines Opernstudio, war ein Fellow beim Bach Aria Group in New York, beteiligte sich am Tanglewood Festival in Massachusetts, und zweimal war er Semifinalist beim Metropolitan Oper Wettbewerb in Boston.


Obwohl hauptsächlich bekannt für seine Interpretationen von Evangelistenpartien, Alte Musik, und Standardrepertoire, interessiert sich Connaire auch sehr für modernere Musik: Cage, Vivier, Tippet, Martin und besonders Benjamin Britten.


Das Staatsorcher Slowenien, das Hamburger Barockorchester, das Bremer Philharmoniker, das Hamburger Philharmoniker, Elbipolis und die Hamburger Camerata sind ein paar von den Orchester womit er aufgetreten ist.


Neben seiner Konzerttätigkeiten ist er auch auf der Bühne tätig. Sein Repertoire umfasst die Tenorpartien aus Barbier von Sevilla, Entführung aus dem Serail, Lustige Witwe, Turn of the Screw und Alcina, sowie die Rolle des Alfred und Eisenstein in Fledermaus.


Konzertreisen haben ihn nicht nur durch ganz Deutschland (z.B. in den Berliner Dom, Konzerthaus Berlin, die Glocke und Dom in Bremen und die Hamburger Musikhalle) geführt, sondern auch ins Ausland: nach Slowenien, Frankreich, in die USA und mehrmals nach Japan. Wenn Connaire Zeit zwischen seine Konzerte hat, unterrichtet er gern als Stimmbildner bei dem niedersächsischen Landesmusikratjugendchor.


Was für Konzerte auf ihn zu kommen werden, finden Sie unter dem oberen "Konzerte"-Link.


Er ist der stolze Vater eines sehr lebhaften und wunderbaren Sohnes und, obwohl er nicht so aussieht, ein leidenschaftlicher Jogger.